Autor: Caro Michel

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Dr. Maria Flachsbarth, MdB, zum geplanten neuen Schulmilchgesetz

Kennen Sie schon das LwErzgSchulproG? Mit vollem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften über das Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch (Landwirtschaftserzeugnisse-Schulprogrammgesetz (LwErzgSchulproG)“. Das EU-Programm wurde im März 2016 im Europaparlament verabschiedet – und am 22. September hat der Bundestag erstmals über die nationale Umsetzung beraten. Aber was besagt das Gesetz? Es soll die Förderung von Schulprogrammen für die Abgabe von Obst, Gemüse und Milch vereinfachen – und die EU stellt die Fördermittel komplett bereit; die Mitgliedsstaaten müssen nichts mehr selbst zuschießen. Die Finanzmittel werden zudem um 20 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro erhöht – und die Mitgliedsstaaten werden dazu verpflichtet, die Lebensmittel nicht nur zu verteilen, sondern auch pädagogisch zu vermitteln. Zum Schuljahr 2017/18 stehen für Deutschland mindestens 29 Millionen Euro aus Brüssel bereit. Das Gesetz ist eine gute Sache – darüber waren sich die Bundestagsabgeordneten aller Parteien im Grundsatz einig.  Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Dr. Maria Flachsbarth, MdB, rief die Abgeordneten dazu auf, sich für eine flächendeckende Implementierung des Schulprogramms von allen Bundesländern einzusetzen. Frau Dr.  Flachsbarth hat ihren Redebeitrag freundlicherweise …

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aid-Heft: Milch erforschen mit inklusiven Kindergruppen

Neues aid-Medium für die Ernährungsbildung (aid) – Milch ist ein perfektes Nahrungsmittel. Sie lässt sich vielfältig und lecker zubereiten. Kindern neue Erfahrungen mit der Milch zu ermöglichen und Verständnis für die Besonderheiten zu erzeugen, gelingt mit einfachen Experimenten. Sieben Milch-Mini-Experimente enthält das neue aid-Heft „Milch erforschen mit inklusiven Kindergruppen“. Praxistests haben gezeigt: Alle Kinder haben begeistert die Experimente durchgeführt und waren stolz auf ihre Ergebnisse und ihre Forschermappe. Die Kinder brauchen weder lesen noch schreiben, sondern nur ausprobieren und neugierig sein. So kommen sie übers Staunen zum selbständigen Forschen. Das eigene Experimentieren begeistert alle Kinder: Regel- und Förderschüler ebenso wie solche, die die deutsche Sprache erst lernen müssen. Das Forscherheft eignet sich für Projektwochen, für die Nachmittags-AG, die Mittagsbetreuung, im Rahmen von Ferienprogrammen und auch für den Unterricht. www.aid.de aid-Heft „Milch erforschen mit inklusiven Kindergruppen“ Bestell-Nr.1683, ISBN 978-3-8308-1235-7 Preis: 4,50 Euro (ab 20 Stück 30 % Mengennachlass) zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung aid infodienst e. V., Heilsbachstraße 16, 53123 Bonn Telefon: 038204 66544, Telefax: 0228 8499-200 E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de www.aid.de/shop/shop_detail.php?bestellnr=1683  

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Uni Hohenheim: 15 Prozent der Kinder kommen ungefrühstückt in die Schule

Nicht frühstücken kann heißen, dass das Gehirn nicht optimal mit Glucose versorgt wird. Studienergebnisse zu „Frühstücks- & Vespergewohnheiten von Grundschulkindern“. Seit elf Jahren engagiert sich die Schulaktion „Gesunde Pause“ dafür, dass Grundschulkinder zu Hause frühstücken und ein leckeres und gesundes Pausenbrot mit in die Schule bringen.

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Gastbeitrag: „Unsere Milch“ – kostenloses Unterrichtsmaterial für die Sekundarstufe I/II“ – von Bernd Schwintowski

Von Bernd Schwintowski: Neues Milchprodukt: vegan- und ideologiefrei Kuh-Poster, Rinder-Info, Milchmappen, Melktechnik-Broschüre, Malbuch – das Thema „Milch“ spielt beim i.m.a e.V. eine große Rolle. In mehr als einem Dutzend Flyer, Heften und Büchern wird es behandelt, hinzukommen unzählige Artikel im Lehrermagazin „lebens.mittel.punkt“.

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Tagesbedarf online checken: Wie viel Kalzium ist genug?

Gute Kalziumlieferanten sind Kuhmilch, Joghurt, Käse wie Gouda und Emmentaler, grünes Gemüse wie Blattspinat und Broccoli sowie kalziumreiches Mineralwasser (über 150 mg Kalzium pro Liter). Auch fettreduzierte Kuhmilchprodukte enthalten viel Kalzium. Doch: Wie viel ist genug – wie viel ist zu viel? Und: Baucht man zusätzlich Kalzium z.B. in Form von Brausetabletten?