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NRW: Klares Bekenntnis zum Schulmilchprogramm – und zum Kakao

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Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes NRW, äußert sich erstmals zur Umsetzung des EU-Programms.

Bewegung kombiniert mit Obst und Schulmilch: Mit dieser Kombination will NRW seine Schüler voranbringen.

„Die Vermittlung einer gesunden ausgewogenen Ernährung mit frischen Lebensmitteln und die Durchführung kindgerechter Bewegungsprogramme sind in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Mit den Projekten der NRW-Schulmilchförderung wird den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht, dass sie nachhaltig auch selber eine Menge dafür tun können, um fit und leistungsstark durch den Schulalltag zu kommen“, sagte Dr. Bottermann.

In NRW bleibt die tägliche Portion Milch oder Kakao ein fester Bestandteil des Angebots für alle Schüler.

Netzwerk-Schulmilch hat nachgefragt, warum NRW hier andere Wege geht als z.B. die Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die ihre Schulmilchprogramme grundlegenden Änderungen unterworfen haben.

Bottermann: NRW ist ein Bundesland mit fast 18 Millionen Einwohnern. Das gemeinsame Zubereitung und Konsumieren gesunder Nahrung fördert die Integration. Und die Ministerin Christina Schulze-Föcking wird sich sehr deutlich – sehr stark – dafür einsetzen, diese Förderprogramme beizubehalten. Und ich bin mir sicher, dass diese Fördergelder richtig gut investiert sind.

Auch Kakao wird weiterhin gefördert. Warum?

Bottermann: Kakao ist ein traditionelles Milchmischgetränk. Und wenn wir den Kindern nur die reine Milch vorgeben, gibt es da auch gewachsene Zurückhaltung. Wenn man den Weg über den Kakao zur Milch findet, ist das glaube ich ein guter Ansatz, Anreize zu schaffen.

 

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